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<pre>Diese optimistisch stimmende Prognose hat auch der überaus erfolgreich absolvierte Testspiel-Marathon untermauert, in dessen Verlauf sich der VfB nicht zuletzt gegen die Rojiblancos und San Sebastian schadlos hielt.  <p> Drei Tage nach dem äußerst schmeichelhaften 0:0 in Leverkusen zitterten sich die Bayern in den Champions League-Playoffs dank eines Treffers in der Nachspielzeit ins Achtelfinale. Am Samstag wartet der vielleicht letzte harte Brocken auf dem Weg zum Meistertitel. In der laufenden BL-Saison kommt der FCB auf eine starke 10-1-0-Heimbilanz bei 37:9 Toren.  <p>  Wenn Borussia Mönchengladbach am Ende dieser Saison Bilanz zieht und dabei nach Gründen sucht, warum es nicht mit einem internationalen Startplatz geklappt hat, wird man unweigerlich zum Schluss kommen, sich zu oft selbst im Weg gestanden zu sein. <p> Dementsprechend haben die Wettanbieter die Badener auch in der Rolle des Außenseiters besetzt. Ein Punktgewinn oder gar ein Auswärtssieg im Signal Iduna Park, der zweite der Klub-Geschichte, wäre eine faustdicke Überraschung, die Peter Stöger gehörig in die Bredouille bringen würde. <p>  Auch der Relegationsplatz liegt mittlerweile drei Zähler entfernt. Will der Club nicht Gefahr laufen, schön langsam den Anschluss zu verlieren, ist dieser gegen die Breisgauer eigentlich schon zum Punkten verpflichtet.  </pre>


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<pre>Eine zwischenzeitlich eingeschobene Pleitenserie von fünf Niederlagen drohte kurzzeitig sogar noch einmal den Klassenerhalt in Gefahr zu bringen — die allerletzten Zweifel am Verbleib in der Liga wischte die Mannschaft dafür aber umso eindrucksvoller vom Tisch.  <p> Sieben sieglose Heimspiele in Serie rufen ins Gedächtnis, dass der Traum von einem zweiten Bundesliga-Jahr lediglich dank der enormen Auswärtsstärke weiterhin am Leben ist, zuletzt wurden sogar drei Pleiten in Folge in der hessischen Heimat kassiert.  <p>  … der BVB gegen Gladbach erstmals seit 56 Spielen ohne eigenen Torerfolg geblieben ist? <p> Dem VfL passt es natürlich gut in den Kram, dass Freiburg zuletzt zweimal in Folge gestrauchelt ist und man selbst ein Heimspiel hat. Zuhause ist der Aufsteiger nämlich richtig stark, kassiert quasi keine Gegentore und trumpft zudem mit einem überraschenden Bestwert auf. <p>  So muss es den Wolfsburgern schon an diesem Spieltag ganz einfach entgegenkommen, dass derzeit auch Darmstadt 98 gar nicht so richtig gern am „Bölle“ kickt: Derweil der Aufsteiger auswärts noch ungeschlagen ist, gingen zwei der letzten drei Heimspiele verloren.  </pre> 


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<pre> Insgesamt wurde somit offensichtlich, dass der BVB bislang noch nicht in dem erhofften Maße von den Konzepten Favres profitiert — obwohl dieser eigentlich als ein versierter Schnellzünder gehandelt wird.  <p> Dass Schubert das erforderliche Rüstzeug fehlte, um den sich beschleunigenden Niedergang zu stoppen, lässt sich dabei durch das gesamte Kalenderjahr 2016 zurückverfolgen: Die lange Auswärtskrise ahnte schon frühzeitig den zuletzt eingetretenen Kollaps voraus.  <p>  Doch anstatt den Sack zuzumachen, kassierte die Tuchel-Elf im bereits neunten Pflichtspiel in Serie (!) ein Gegentor. Daraufhin spulten beide Mannschaften bis zum Schlusspfiff nur noch das Pflichtprogramm ab. <p>  Nun folgt mit Borussia Dortmund der nächste starke Gegner, aber womöglich erwischt die Mannschaft von Heiko Herrlich den BVB ja glücklicherweise gerade am falschen Fuß. <p>  Die Frage wird sein, wie Stuttgart nun ohne jeglichen Druck, da der Klassenerhalt bekanntlich schon fixiert wurde, agieren wird?  </pre>


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<pre> Einen so großen Abstand des Ersten auf den Zweiten gab es in der Bundesliga-Historie nach 21 Spieltagen noch nie. Theoretisch kann der Rekordmeister schon am März (in Freiburg) den Meistertitel fixieren. Das wäre am 25. Spieltag.  <p> „Es war wichtig, dass die Mannschaft gesehen hat, dass es auch ohne ihn geht“, sagte Sportdirektor Michael Zorc.   <p> Als mutmaßlich letzte Chance könnte sich nun das Gastspiel am Böllenfalltor erweisen: Sollte es in Südhessen nämlich sogar eine Niederlage setzten, wächst selbst der Rückstand auf den begehrten Relegationsplatz im ungünstigsten Fall bereits auf sieben Zähler an. <p>  – Jupp Heynckes spart sich sein System-Feuerwerk offenbar für den Jahreswechsel auf.  <p> Wir Wettfreunde gehen von einer engen Partie aus, in der sich die beiden Mannschaften nichts schenken werden.  </pre>


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<pre> Nach nicht mal einer Minute kam es nach einem misslungenen Fehlpass zu einem Foul im Strafraum und damit zu einem Elfmeter für Freiburg, den Nils Petersen verwandelte.  <p> für den „Effzeh“ ist es nach dem Krisen-Gipfel gegen Bremen das zweite emotionale Endspiel. Sollte auch im Derby gegen Leverkusen der Knoten nicht platzen, könnte es für Trainer Peter Stöger womöglich wirklich eng werden.  <p>  „Wir haben ein geiles Auswärtsspiel gemacht. Wir hatten sehr viele Torchancen, haben mutig nach vorne gespielt, hinten wenig zugelassen und hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. Wir hauen das Ding selber rein, das sah ein bisschen komisch aus, aber ich mache György Garics da keinen Vorwurf. Das haut uns nicht um.“ — so lautet schließlich das Resümee des Trainers. <p>  Dazu kommt, dass es die Nürnberger in den letzten acht Ligaspielen nicht geschafft haben, hinten die Null zu halten.  <p> Nachdem die Fuggerstädter erst in der 8Minute in Front gegangen waren, nutzten die Hausherren die restliche Zeit, um das Match per Doppelpack doch noch einmal auf links zu drehen.  </pre>


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